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Pop Art – Eine Geschichte


„Pop Art idealisierte Objekte und Ideen, die einer breiten Masse nicht nur bekannt vorkamen, sondern die von ihrem Inhalt her sogar banal waren.“

Mit diesem nicht näher gekennzeichneten Zitat beschrieben D.G. Wilkins, B Schultz und KM Linduff in ihrem in den 1970er Jahren erschienenen Buch „Art Past, Art Present“ den Wesenskern der Pop Art. Ihre knappe Deutung gilt bis heute.

Um den Erfolg zu begreifen, den die Pop Art seit Beginn der 1950er bis zum Ende der 1960er Jahre feierte, muss man zurück in die Geschichte gehen und versuchen, sich den ökonomischen Wandel vorzustellen, der über westeuropäische Gesellschaften bzw. die der Vereinigten Staaten hereinbrach und dessen Resultat heute als selbstverständlich gilt. Nach den auch für die nicht kämpfende Bevölkerung entbehrungsreichen Jahren des Zweiten Weltkriegs entfaltete sich ein zuvor nicht vorstellbarer Wohlstand. Obwohl die britische Regierung noch bis in die 1950er Jahre Lebensmittelkarten verteilte, füllten sich die Regale von Händlern aller Couleur rapide – vor allem in den USA. Doch nicht nur überlebenswichtige Waren waren auf einmal in Massen erhältlich; Konsumgüter aller Art – oftmals nutzlos – buhlten um die Gunst der Kunden. Somit wird rückblickend der Begriff „Masse“ zum Eckpfeiler der Pop Art. Als Synonyme für die Verwandlung massenhaft konsumierter Artikel in fassbare Kunstgegenstände bzw. Abbildungen gelten die Brillo Boxes und Campbell’s Tomatensuppen, die Andy Warhol höheren Weihen zuführte. Der Legende nach schickte Warhol seinen Factory-Mitarbeiter Gerard Malanga in einen Supermarkt, um etwas „ganz Normales“ mitzubringen.

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